Berlin, 3. Januar 2008 – Während für viele Normalbürger Silvester ein sorgenfreier Party-Abend ist, steht eingefleischten Autofans an diesem Abend der Sinn oft nicht nach Lachen: Ihnen perlt der Angstschweiß von der Stirn, vor allem wenn das Auto auf öffentlichen Parkplätzen abgestellt ist. Auch die Mitglieder des Online-Automobilclubs autoki.com kennen diesen besonderen Angstzustand zum Jahresausklang.
Beinahe an der Tagesordnung sind Neujahrs-Entdeckungen
wie die von autoki-Mitglied und Opel-Astra-Fahrer Meier85.
Staubspuren und herumliegende Papierfetzen rund ums Auto
lassen keinen Zweifel: „Hier muss der eine oder andere
Böller auf der Motorhaube explodiert sein.“
Den Alptraum eines jeden Autobesitzers erlebte das
Dorsterner autoki-Mitglied Nadine_lb. Sie sah, wie vier
Jugendliche um ihr Auto eine Knallerschlacht
veranstalteten und verwies die Partywütigen des Platzes.
Allerdings ohne Erfolg: Als eine halbe Stunde später ein
ganz Rudel Menschen ihren Ford Ka mit Knallern bewarf,
parkte sie das Auto kurzerhand um.
Autoki-Mitglied Eldomat aus Hamburg konnte dagegen am
Silvesterabend ganz ruhig feiern: „Alle wichtigen Autos
stehen in Tüchern in einer Halle.“ Der
„Alltagsschüssel“ sei aber auch im Freien nichts
passiert.
Die ganze Diskussion über den Schutz des Autos an
Silvester:
http://www.autoki.com/questions/hat-euer-auto-den-silve sterabend-gut-ueberstanden
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Über autoki.com – autoki wurde im Herbst 2006 von drei autobegeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine markenübergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. autoki.com hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. autoki.com wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert.



