Sundern. – Gerade über Event- und Geschenkportale
im Internet häufen sich die Angebote, sich gegen
verblüffend wenig „Cash” für ein, zwei Stunden
hinter das Steuer einer dieser rassigen PS-Diven aus
Maranello zu setzen. Ohne zu wissen, mit welchen Partnern
sie es da eigentlich zu tun haben, ergreifen viele
blindlings die vermeintlich günstige Gelegenheit, mit
wild klopfendem Herzen endlich einmal höchst selbst zu
„erfahren”, was die entfesselte Power von bis zu 490
PS so alles anrichten kann. Diese unverwechselbare
Mischung aus brachialem Sound, Düsenjet-reifer
Beschleunigung und wohliger Gänsehaut am ganzen Körper
muss man doch einfach mal erlebt haben! Stichwort
„anrichten”: Was passiert eigentlich, wenn dem
gemieteten Ferrari während dieser Fahrt was passiert?
„Kein Problem!”, beruhigen sich die meisten
Sportwagen-Fans, die sich einem Ferrari-Verleih
anvertrauen, „Der Wagen ist doch versichert. Richtig?”
Falsch, die überwiegende Zahl von den auf dem Markt
angebotenen Ferrari Sportwagen sind keineswegs korrekt als
Vermietfahrzeug versichert, sondern als PKW zur
Eigennutzung. Bei einem Unfall zahlt die Versicherung dann
nicht, und der Kunde bleibt auf den Kosten sitzen.
Viele aller Ferrari-Verleiher bieten keinen gültigen
Versicherungsschutz
Simon Konietzny betreibt im sauerländischen Sundern die
Autovermietung „ferrarifun”. Unumstrittener Star im
Fuhrpark ist der nagelneue Ferrari F430 Spider, den die
ferrarifun-Kunden über eine abwechslungsreiche Strecke
quer durchs Sauerland steuern können.
Angesichts der Herausforderung, diese über 210.000 Euro
teure Verführung in Rot korrekt als Mietfahrzeug zu
versichern, fangen Versicherungsgesellschaften gemeinhin
an zu flattern. Selbst wenn so ein Ferrari nur privat
genutzt werden soll, tun sich die meisten Assekuranzen
bereits sehr schwer. Fast unmöglich wird es jedoch, wenn
der Sportwagen dann auch noch gewerbsmäßig vermietet
werden soll. Eine Vollkasko ist dann nur gegen eine hohe
Prämie und einer Selbstbeteiligung von bis zu 20.000 Euro
zu haben. Ein Kosten-Brocken, den Billig-Anbieter nicht
stemmen können. Für ferrarifun ist es
selbstverständlich, für die Fahrzeuge eine korrekte,
saubere Versicherung für Mietfahrzeuge abzuschließen,
die dem Mieter jedes finanzielle Risiko, bis auf eine
akzeptable Selbstbeteiligung abnimmt. Ferrari-Vermietung:
So erkennen Kunden schwarze Schafe im roten Lack
ferrarifun kann seinen Kunden ein Fahr-Erlebnis bieten,
dass unvergesslich bleibt – nicht unbezahlbar. Für
alle, die sich das Erlebnis, selbst einmal Ferrari zu
fahren, per Miet-Angebot gönnen wollen, gibt es deshalb
ein paar wertvolle Tipps. 1. Ferrari ist nicht gleich
Ferrari
Hinter Billig-Angeboten stecken i. d. R. bis zu 15 Jahre
alte Fahrzeuge, wie B. der Ferrari 348 oder der Ferrari
F355, die schon verhältnismäßig günstig zu haben sind.
Einen Ferrari 360 Modena findet man schon seltener. Eine
absolute Rarität unter dem Miet-Sportwagen ist ein
aktueller Ferrari F430 Spider, wie ihn ferrarifun im
Angebot hat. Zwischen ihm und seinen Vorgängern liegen
Lichtjahre – mit Blick auf Technik und Fahrspaß.
Beispielsweise realisiert Ferrari Sicherheitsstandards wie
ESP erst seit 2005. 2. Vorschriftsmäßige
Versicherungs-Konditionen sind unverzichtbar
Ohne Wenn und Aber: Der Miet-Ferrari muss als
Selbstfahrer-Vermietfahrzeug versichert sein. Alles andere
kann dem Mieter im Fall des Falles finanziell das Genick
brechen. Nur rechtzeitiges und hartnäckiges Nachfragen
nach der Versicherungspolice schützt ihn vor diesem
wirtschaftlichen Totalschaden. Notfalls auf einer
schriftlichen Bestätigung bestehen! 3. Vorsicht bei
Billig-Angeboten aus bekannten Internetshops
Bei Geschenk- und Eventportale einen Ferrari mieten? Da
ist Misstrauen angesagt, denn dem Mieter fehlt im Vorfeld
ein direkter Kontakt zu den eigentlichen Anbietern. Die
Portale treten nur als Vermittler auf und kassieren dafür
Provisionen bis zu 40 %. Eine Ferrari-Vermietung als
Direktanbieter hingegen zeichnet sich durch persönliche
Beratung z.B. per Telefon aus. Diese individuelle Leistung
ist ein Garant für Ehrlichkeit. Der Interessent erfährt
den genauen Ablauf und die Abwicklung direkt aus erster
Hand und erhält auf seine Fragen unmittelbare Antworten.
4. Qualität und Versicherungsschutz haben ihren Preis
Eine Stunde Ferrari selber fahren für 99 Euro? Da sollten
im Kopf des Ferrari-Mieters alle Warnleuchten aufflammen,
denn bei korrektem Versicherungsschutz und dem neuesten
Fahrzeug deckt dieser Spottpreis noch nicht einmal
annähernd die laufenden Kosten. „Die Italiener bauen
herrliche Sportwagen”, findet Simon Konietzny. „Das
Erlebnis, selbst einmal Ferrari zu fahren, soll ein Leben
lang unvergesslich bleiben – aber einzig und allein
wegen des fantastischen Fahrspaßes!” V.i.S.d.P. und Ihr
Ansprechpartner:
Simon Konietzny • ferrarifun
Silmecke 39
D-59846 Sundern
Fon: +49 (0)2933-9099971
Fax: +49 (0)2933-9099972
www.ferrarifun.de
Ferrari selber fahren, aber mit richtigem Versicherungsschutz!
Wenig Cash, teurer Crash – und was dann?
27.08.2009
Angaben zum Unternehmen
DasWortgewand
Reimund Bertrams
Oberadener Heide 36
59192 Bergkamen
Deutschland
Tel: 0 23 06 85 07 92
Fax: 0 23 06 85 07 92
eMail:
info@das-wortgewand.de
http://www.das-wortgew...
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