Der goldene
Mittelweg bei Autositzen
Rutschfester Stoffbezug gegen den Charme von rauem Leder /
autoki-Mitglieder wägen die Vor- und Nachteile ab
Berlin, 25. 10. 2007 - Die Wahl der Autositzoberfläche fällt oft nicht leicht. Neben dem Aussehen muss auch noch die Haltbarkeit und Funktionalität stimmen. Die große Entscheidung, ob Leder oder Stoff, bewegt auch die Mitglieder der Auto-Community autoki.com. Sie diskutieren Vor- und Nachteile der jeweiligen Wahl.
„Im Winter sind sie zu kalt oder im Sommer zu heiß!“ lautet das vernichtende Urteil über Ledersitze von Saab-Fahrer ChrisNils. Auch autoki-Mitglied Manta-Biene kann Ledersitzen nicht viel abgewinnen: „Die Kinder sind in den Kurven - trotz Gurt - immer hin und her gerutscht.“
Hingegen schwärmt BMW-Fahrer
Heroms:
„Ich hab' in meinem Wagen mittelbraune Vollleder-Sitze
und bin damit mehr als zufrieden.
Sind meiner Ansicht nach deutlich angenehmer als
Stoffsitze.“
Ihm schließt sich autoki-Mitglied ThunderStorm an, der
seine Wahl noch etwas spezifiziert: “Helles, raues Leder
wird bei weitem nicht so warm im Sommer und ist auch bei
Kälte angenehm.“
Doch die meisten
autoki-Mitglieder wählen zwischen diesen beiden
Fraktionen den goldenen Mittelweg: Teilleder. „Hab ich
in meinem Auto, sieht nett aus und ist im Sommer auf der
Sitzfläche nicht so heiß, da nur die Seiten aus Leder
sind.“, schreibt Driftergörz.
Für die Mehrheit der autoki-Mitglieder gilt daher wie so
oft: „Die Mischung machts.“
Leder oder Stoff?
Hier kann mitdiskutiert werden:
http://www.autoki.com/questions/31
Über autoki.com – autoki wurde im Herbst 2006 von drei
Auto begeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel:
eine Marken übergreifende Gemeinschaft von
Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der
für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. Autoki.com
hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige
Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl
legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen
Prozentrate zu. Autoki.com wird von den erfahrenen
Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ)
und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert.
Medienkontakt:
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