Freudenberg,
18.02.2010 Für den Einsatz dieses neuen Kraftstoffes aus
dem Hause der CEHATROL Kraftstoffe eG spricht eine
Vielzahl von Gründen. Synthetischer Dieselkraftstoff ist
kein 'alternativer' Kraftstoff, weil er weder Änderungen
der Infrastruktur noch an den Motoren verlangt. Jedoch
verbessert er erheblich deren Eigenschaften hinsichtlich
Ökobilanz und Nachhaltigkeit.
Nicht erst seit der letzten Ölkrise, die auch die Preise
für Benzin und Diesel spürbar in die Höhe schnellen
ließ, denkt man über mögliche Alternativen zu
Kraftfahrzeug-Treibstoffen nach. So auch das Institut für
Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau an der
Technischen Universität (TU) Wien. In einer Studie wurden
die Umweltbelastung und der Kostenaufwand von
Erdgasalternativen im Vergleich zu den konventionellen
Treibstoffen Benzin und Diesel untersucht. Das Ergebnis
auf einen Blick: Komprimiertes Erdgas ist vor allem im
Stadtverkehr ökologisch überlegen. Synthetischer
Dieselkraftstoff punktet dagegen auf Grund der vorhandenen
Tankstellen- und Fahrzeuginfrastruktur in der
Wirtschaftlichkeit. Wird der synthetische Diesel aus
Biomasse produziert hat er die Nase deutlich vorn.
„Wir treiben an.“ – lautet der ebenso anspruchsvolle wie passende Leitspruch des Teams der Energiegenossenschaft Freudenberg eG i.G. in Brandenburg. Was die Genossenschaft auf die Beine stellt, klingt fast wie jenes bekannte Märchen: Zwar wird hier aus Stroh kein Gold, aber Dieselkraftstoff - produziert nach DIN EN 590 - gewonnen. Durch die Zertifizierung ist sichergestellt, dass dieser Kraftstoff – der unter dem Namen CEHATROL® vermarktet wird – bedenkenlos in allen herkömmlichen Dieselaggregaten eingesetzt werden kann.
Detaillierte Informationen bietet das Internet-Portal der Energiegenossenschaft Freudenberg unter www.eg-freudenberg.de.



